Neue und alte Suchbegriffe sind soeben eingetroffen.
http://www.maggus-desire.de/index.php/naviblog/blogsearch/281-suchbegriffe-von-september-und-oktober
Kinofilmkritik zu Sherlock Holmes 2 eingetroffen:
http://maggus-desire.de/index.php/naviblog/blogkino/306-sherlock-holmes-2
Studenten haben Zeit und Geld im Überfluss. Das weiß man. Daher stand erneut ein Kinobesuch auf der Agenda. Der Film hieß, wer hätte das bei der Überschrift gedacht: Source Code.
Die Fakten jedoch zuerst:
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Wie so oft in letzter Zeit gestaltet es sich als schwierig, die Handlung zu beschreiben, ohne gleich den gesamten Film erklären zu müssen. Daher gibt es hier nur die Basics. Jake Gyllenhaal spielt einen AirForce Captain, der nicht weiß, warum er im Körper eines anderen steckt. Nach, für ihn verwirrenden, 8 Minuten explodiert der Zug, in dem er sich befindet. Plötzlich findet er sich in einer Art Kugel wieder und Menschen sprechen über Bild und Ton zu ihm. Er bekommt zu seiner Beruhigung bald erklärt, dass er mit Hilfe des Source Code die letzten 8 Minuten des Lebens eines Menschen selbst erleben und gewissermaßen auch beeinflussen kann. Mit diesen Mitteln ausgestattet, soll er den Attentäter finden und ebenso die Bombe entschärfen.
Das alles ist gut und spannend umgesetzt. Das Problem hierbei ist jedoch, dass es Zuschauer gibt, namentlich eigentlich der gesamte Rest des Kinos, die Dialoge und die Suche auf beengtem Raum ohne jede Actionsequenz einfach nicht spannend finden können. Dies führt dazu, dass sie einfach einschlafen werden. So geschehen bei unserer Kinotruppe.
Schauspielerisch sollte man hingegen nicht erwarten. DIe Panikattakten der Hauptfigur nimmt man Jake Gyllenhaal einfach nicht ab und Michelle Monaghan sieht zwar gut aus, aber sonst ist außer Spesen nichts gewesen.
Fazit:
Sehenswerter Film für Genrefans. In keinem Fall sollte man einer Actionreißer erwarten. Sicherlich ist der Film kein Meilenstein der Filmgeschichte wie damals Inception, aber Fans von Dialoglastigen Filmen werden gut unterhalten.