ExHabschers Geschichte über ein Frühstück, mit Folgen.
Und auch der erste Blog von ihm im Jahr 2012.
http://www.maggus-desire.de/index.php/naviblog/bloghabscher/330-fruehstueck
zum Thema Reizüberflutung:
http://maggus-desire.de/index.php/naviblog/bloglexikon/432-reizueberflutung-die
Zu finden unter folgendem Link:
http://maggus-desire.de/index.php/naviblog/blogconcert/302-freiwild-fraport-arena-frankfurt-27122011
Zuerst wie immer die Fakten:
Liest man diverse andere Kritiken oder schaut sich den Trailer an, wird man schlicht geil auf den Film. Was sicher auch an der weiblichen Darstellerriege liegen könnte. Ich sage bewusst könnte, da die meisten Mädels sehr jung sind und dem entsprechend mich noch optisch begeistern können, aber schon drei vier Jahre ältere meinten: Joa, die eine oder andere sah schon gut aus.
Die Handlung ist recht schnell erzählt: Junges Ding will die Schwester vor ihrem Stiefvater schützen und erschießt dabei aus Versehen ihre Schwester. Daraufhin schickt der Stiefvater sie ins Heim und der Wahnsinn beginnt. Schnell wird klar, sie muss hier weg. Doch anstelle die Flucht direkt zu zeigen, wird eine Traumwelt geschaffen, die noch einmal viel verrückter ist. Hier ist die Irrenanstalt ein Edel-Puff und der Tanz ist ein wesentliches Merkmal dieses Ladens.
Doch auch dieser Traum ist so alptraumhaft, dass sich die Hauptperson erneut in Unterträume flüchtet, die erst Recht surreal sind.
Während man über die mechanischen Nazis noch lachen kann und bei der Szene mit einem Zug zumindest noch cool inszenierte Action sieht, die ein bisschen an I-Robot erinnert, ist die Szene im Herr der Ringe Universum einfach nur sinnbefreit. Da werden Orks mit Maschinenpistolen niedergemäht und einem Drachen der Hals durchgeschnitten, nur um danach vor dessen Mutter zu fliehen.
Dabei fängt das Traumweltgedudel gut an. In einem Mönchskloster kämpft die Hauptperson alleine gegen Riesenterrakottamonster mit Riesenwaffen. Sieht geil aus und auch die Musik stimmt. Warum man allerdings nie auch nur eine Sekunde den auslösenden Tanz sieht, fragten Benny und ich uns dann doch. Zumal der Rest der Musik einfach nur scheiße ist.
Fazit:
Man merkt dem Film an, dass Zack Snyder früher Musikvideos gedreht hat und seine letzten Filme alle eine starke Vorlage hatten. Dieser Film ist nun komplett eigens und scheitert in allen wesentliche Belangen. Die Action plätschert nur so vor sich hin, der Soundtrack ist zu Weilen eine Beleidigung für das Ohr und die Schauspielerinnen, allen voran Vanessa Hudgens, genau, die aus High-School-Musical, haben besten Falls eine Schausspielschule mal von außen gesehen. Immerhin eine Sache stimmt: Der Film ist farblich und klanglich (vom Soundtrack abgesehen) eine Offenbahrung. Doch das sollte ein Musikvideofilmer halt auch hinbekommen.
-maggus-
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Mal wieder Kino, mal wieder ein Film bei dem man nicht so genau sagen kann wie man ihn findet! Es geht um SuckerPunch.
Ja was soll ich sagen, ich fand ihn nicht gut aber grottig warer auch net, irgendwas dazwischen. Konfuse Story, aber hammer in Szene gesetzte Szenen. Wobei wir uns die Frage stellten, ob dieser Film nicht eher hätte 3d sein sollen, da wäre manches echt gut gekommen. Naja aber kommen wir zu meinem Fazit: Ich habe ihn gesehen, um ihn wieder aus meinem Gedächtnis zu löschen. Weil so richtig in Erinnerung geblieben ist er mir nicht. Weder ein Satz, der besonders cool, witzig usw. war, noch eine Szene die so beeindruckt, dass man sie nicht aus dem Kopf bekommt. Fürs Kino zu teuer als Leihdvd okay!
In diesem Sinne
greetz DeExHabscher
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