Kinofilmkritik zu Sherlock Holmes 2 eingetroffen:
http://maggus-desire.de/index.php/naviblog/blogkino/306-sherlock-holmes-2
Auf Grund der vielen Veränderungen an der Website und dem baldigen Upload einer Recut-Version von "Szenen eines Menschen", Trashtalk 1 und dem Upload von Trashtalk 2 sowie dem neuen Download-Bereich (mit Inhalt) verspäten sich die Suchbegriffe auf unbestimmte Zeit.
So oder so ähnlich sollte es nun auf der Heckscheibe meines Autos stehen, meinten zumindest ein paar Kumpels von mir zu meinem 20. Geburtstag. Und damit haben sie gar nicht mal so unrecht. Denn ich bin nun endgültig kein Teen mehr. Was nicht heißt, dass ich nun erwachsen wäre. Meine Fantasie ist immer noch kaputter als die von manch einem Kind, wie ich erschreckender Weise beinahe täglich auf Arbeit feststellen muss. Maßvoller Umgang mit Alkohol kommt wahrscheinlich auch erst später, auch wenn man in meinem Alter sich davon nun ein wenig weniger in die Birne zwecks Abtötung notwendiger Gehirnzellen kippen sollte und zu guter Letzt ist mein Mundwerk immer noch so lose, dass ich erst nach dem Aussprechen feststelle, was ich gerade gedacht habe. Traurig aber wahr. Dazu kommt noch immer eine Technik- und Legovernarrtheit wie bei einem 12 jährigen. Aber wie heißt es doch so schön: Männer werden exakt 3 Jahre alt, dann wachsen sie nur noch! Und dieser Satz hat verdammt viel Wahrheit intus. So sehr uns Frauen auch manchmal mit Dingen stressen, die zur Kategorie extrem lästig und fast schon als Folter geltend (Stichwort: Handtaschen, Schuhe, "Schatz? Liebst du mich auch wirklich?"), wir brauchen sie doch wirklich. Auch wenn ich zu letzterem stichwort sagen muss, dass diese Frage eh für den Arsch ist. Denn mal ehrlich werte Weiber: Würde sich irgend ein Mann mit euch länger als nur eine Nacht abgeben, wenn er euch nicht wirklich lieben würde? Doch zurück zum Thema:
Männer brauchen Frauen
Sieht man(n) mal von der stetig herrschenden Überdruck bei Männern ab, geben sie uns doch auch vieles, was selbst die beste Männerfreundschaft nicht geben kann. Sie kochen, putzen und, das ist wohl der wichtigste von allen Punkten, sie bemuttern uns, wenn es uns wirklich scheiße geht (Stichwort: leichter Schnupfen und 38°C Körperthemperatur). Außerdem wüssten wir ohne sie doch überhaupt nicht, wofür wir Kumpels bräuchten. Und ich meine das hier wirklich ernst, wir brauchen sie einfach. Komischerweise aber erst, nachdem wir die erste hatten oder haben. Bevor dieser Zustand vor ein paar Jahren bei mir eingetreten war, hätte ich nie gedacht, dass man sich so dermaßen nach jemanden sehnen kann. Muss wohl so eine Art Schalter sein. Mit exakt zwei Stellungen: Titten gesehen und weiß nicht, wo der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein liegt.
Doch woran könnte dies liegen?
Ist es vll einfach so, dass es sich damit genauso verhält wie mit Musik hören oder Dvds schauen? Oder dem Alkohol und feinem Essen? Dass man so etwas erst vermisst, wenn man es einmal gesehen, getrunken, gegessen oder gemacht hat? Fragen, die ich sicherlich niemals beantworten kann, da ich Behaviourism ein echt rotziges Forschungsthema finde. Aber vll werd eich bis nächsten Monat darüber meditieren...