Zu finden unter folgendem Link:
http://maggus-desire.de/index.php/naviblog/blogconcert/302-freiwild-fraport-arena-frankfurt-27122011
Nach dem Ende des Risen LetsPlays hier das neue Projekt: Portal. Dazu auch gleich die erste Folge:
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Auch mit Teil 2 hinten dran wird der Name nicht besser...
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Leckt mich doch am Arsch. Ist mir doch egal, ob euch der Name des Blogs gefällt. Es könnte schlimmer sein. Ich könnte wieder aus Versehen Namen von lebenden Personen ohne deren Einverständniserklärung verwenden und den ganzen Dreck dann wieder zensieren müssen. Allein schon dieser Aufwand ist zu viel für die geringen Menge an Stimmung, die dabei herumkommt. Schon irgendwo bescheuert... Doch was laber ich hier eigentlich schon wieder um den heißen, bei meinem Talent wohl eher lauwarmen, Brei herum. Ich wollte ja über den KuPa der KjG reden. Daher Bühne frei für den:
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Oster-KuPa 2008
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Wie das letzte Mal schon so durchgeschimmert ist, waren meine Erwartungen an etwas, das das Wort katholisch im Namen trägt, in etwa so hoch, wie die Geschmackliche Abwechslung von Knäckebrot groß ist. Was hatte ich mir schon alles ausgedacht, wie ich über den Verein herziehen könnte... Doch alles für die Katz. Die Woche war mega-end-Titten-Affen-geil. Entschuldigt diese perverse Wortkreation, aber sie trifft es doch nunmal besonders gut. Coole Leute, kompetente und trotzdem noch im Leben stehende Teamer und ein Essen, welches zumindest manchmal diesen Titel zu Recht tragen durfte. Doch dazu später mehr. Kommen wir nun erst ein Mal zu einer Worterklärung. Auf dem KuPa lernt man, wie man Gruppenstunden planen, leiten und, das ist wohl das wichtigste, ohne Nervenzusammenbruch überstehen kann. Man lernt also tatsächlich und nicht wie in der Schule, was fürs Leben. Sehr schön.
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Die Abende
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War es anfangs noch so, dass sich relativ kleine Saufgruppen gebildet hatten, wurden wir alsbald mehr. Denn die KjG ist in der Tat ein Saufverein. Nicht nur, aber doch in großen Mengen. Wer erfahren will, was wir alles Produktives machen, der besuche doch bitte folgende Seite und geht mir nicht auf den Sack. Hätten wir den Werbeblock als auch hinter uns. Wundervoll. Unser Problem hier: Das Bier auf dem Jakobsberg ist Sacke teuer. Was also tun? Richtig! Man schickt die Teamer Bier holen gehen. Hier wurde leckeres Weizen und so perverses Mixbier geordert. Wer hat sich eigentlich diesen Wichs mit Colabier und so ausgedacht? Auf so eine Idee kommt doch kein Mensch; in der Regel nicht mal eine Frau. Ich werde diesbezüglich weiterforschen und euch auf dem Laufenden halten. Am Abschlussabend durfte ich dann eine Show namens Herzblatt moderieren. Sehr lustig. Für mich, weniger für die Kandidaten, denn denen gab ich Fragen ala: Ich habe eine Streichelzoo, den ich beim Sex gerne mit einbeziehe... Ein gewisser Herr W. von meiner Schule wäre stolz auf mich gewesen. Leider wollte keiner durchmachen. Schade.
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Was ich noch zu sagen hätte...
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...dauert länger als eine verfickte Yogurette (schreibt man diese Abnormalität denn überhaupt so?). Bei einer Lerneinheit ging es darum, die unterschiedlichen Erzeihungsstile, sprich: autoritär, laissez-faire und priviligierte Partnerschaft mit demokratischen Einflüssen und solchen Quatsch halt, als Partei in einer Sitzung darstellen. Ich kam, wie es der Zufall so wollte und gegen meinepersönliche Überzeugung in die Gruppe der anonymen Autoritätslosen... ähh die AKJ (autoritäre katholische Jugend). Mein Parteinamenvorschlag DKS, also Deutsch-Katholisch-Streng, welcher leider nicht angenommen wurde, warum nur frage ich mich, sollte auch bald unsere Richtung vorgeben. Ich hatte so dermaßen Spaß dabei, einen Rechtspopulisten zu spielen, dass Andere fast Angst bekamen. Daher an dieser Stelle noch einmal: Ich bin absolut gegen Rechts und Links und würde beides am liebsten irgendwo hin verfrachten, wo niemand mehr den Dreck findet. Geht leider nur nicht... Am Ende gab es dann noch einen Abschied, welche locker in eine Seifenoper gepasst hätte. Großes Tabbischmusen mit jedem. Sogar dem imaginären Hund und den Kaninchen. Und das war es dann auch für heute shcon wieder. Wieder einmal verdammt kurz, aber da liegt ja die Würze, wie man so schön sagt.
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