der Geschichte um Adam und Eva in Wacken:
des ersten Bandes meines Romans: "The Sun will never Rise again":
Bevor ich allerdings dazu komme, möchte ich erst einmal über Sylvester reden. Saufen macht Spaß, vor allem in Maßen. Nach dem vierten oder fünften sollte man allerdings aufhören... Nein! Ich hab mich gezügelt und bin unter 3 Liter geblieben. Andere hingegen, ich will jetzt keine Namen nennen, C_Links, mittlerweile auch als der Kanzler bekannt, haben sich nicht in Zaum halten können und mussten von Verwandten betreut werden! Helen du bist eine Heldin. Weiter gings dann mit dem Geburtstag von besagter Säuferfigur. Hier passte auch er auf, und alles lief gesittet ab... mehr oder weniger! Immer wieder ein Quell der Verwunderung für Außenstehende, die die meisten nur als Metal'er oder Raver kennen, sind immer wieder überrascht, wenn wir zum Shisharauchen Seeed hören. So auch an dieser Party. War allerdings nicht weiter tragisch, da auch die Nicht-Metal'er den Kram hören und somit wurde fröhlich weitergesoffen. Heimwärts gings dann per Taxi-Unternehmen Mutter GmbH & Co KG 24 Stundenservice. Nun komme ich aber endlich, ob ihr es nun lesen wollt oder nicht zur...
Hobit:
Der Dienstag oder kein Plan von gar nichts
Es begann alles ganz ruhig: aufstehen, Frühstücken und mit dem Auto zur Hobit fahren. Gut wohl eher einen knappen Kilometer davon entfernt, aber gut. Die ersten zwei Minuten machte sich bei mir Orientierunglosigkeit vom Ausmaß eines Carsten Brauns breit. Also das räumliche breit, nicht das breit, das man zuweilen in Amsterdam erreichen kann. Nach kurzem Nach-dem-Weg-Fragen wusste ich aber, was Sache war und stiefelte Richtung Info-Vortrag. Dort angekommen, traf ich nach kurzer Wartezeit auf Oli. Der Prof. trat dann auch alsbald die Türe ein, ähh, trat zur Tür herein, und baute seine Gerätschaften bestehend aus Notebook, USB-Stick und Beamer auf. Nun denkt sich der normal denkende Mensch: "Für einen Informatiker keine ungewöhnliche Sache!" Pustekuchen! Dieser Herr Mensch war zu dämlich einen Beamer zu bedienen! Ein Informatiker!!! Auch nach mehreren Zurufen seitens der Zuhörer schaffte er keinen einwandfreien Betrieb. Das Bild war nur zur Hälfte anwesend und auch noch viel zu klein. Aber Oli und ich sind leidensfähig, daher Schwamm drüber. Der Vortrag selbst war vollkommen für die Füße, ich hätte also noch eine Stunde länger schlafen können... Grummel... Danach trafen wir auf durchgeknallte Plastik und Latex Fetischisten beim Plastik-Vortrag. Weiter ging es mit langweiligen Info-Fuzzies, ja, von denen gab es da mehrere. Zwischenzeitlich waren wir auf der Messe selbst, welche ausgesprochen gut war. Hier also mal ausnahmsweise ein Lob. Christian L. wurde hingegen ständig von irgendwelchen wildfremden Menschen belagert, die ihn dazu bringen wollten, doch ihr Fach zu studieren. So war er also, der erste Tag.
Der Mittwoch oder Freaks und kein Ende:
Die ersten vier Stunden verbrachte ich in ein und dem selben Raum. Los ging es mit einem der beiden interessantesten Vorstellungen: Nämlich mit Paper Science, also der Papierherstellung und Verarbeitung. Aber dann! Es kam der zweistündige Beitrag zu Media-Design. Anfangs knappe hundert Leute in der Halle, aber je länger er erzählte, desto mehr Menschen rannten panisch raus und liefen sogar gegen geschlosse Türen. Die "Krönung" des Tages war jedoch der Mathe-Prof. Er war faktisch die Reinkarnation Diablos, vielleicht sogar von Mephisto. (Anmerkung von mir: Ich rede hier von dem Computerspiel Diablo und dessen gleichnamigen Bösewichts und dessen Bruders. Daher nicht mit Mephisto aus Faust von Goethe verwechseln!). Er brachte jedoch unfreiwilligen Humor mit ein. Denn er hatte einen Hang zum Wahnsinn, der sich alle 5 Sekunden darin äußerte, dass er ein kehliges JA von sich gab. Laut Christians Liste müssen es um die 175 "Ja"s gewesen sein. Meine Schätzungen belaufen sich allerdings auf wesentlich mehr... Dieses Wort war auch, und nicht wie manch einer annehmen könnte das Fach Mathe, der Grund, warum auch hier erneut eine Massenpanik ausbrach, die in scharenweisen Erstürmungen des Ausganges gipfelten. Der Prof. wurde allerdings fast noch von manchen Zuhörern getoppt, die selten dämliche Fragen stellten. Wie z.B.: "Darf ich in Mathe in der Schule keine Minderleistung haben, um das zu studieren?" Die Antwort darauf war meist: "DA redet ihr am besten mit den Studies!" Jetzt aber zurück zur Präsentation. Diese hatte einen grünen Hintergrund. Nicht unbedingt schön, aber verschmerzbar. Die teilweise hellblaue Schrift hingegen jedoch nicht! Durch diese äußert seltene Farbkombination, man möchte fast sagen, sie sei die letzte ihrer Art, konnte man rein gar nichts lesen. Was aber auch nicht weiter störte, da er sowieso nur vorgelesen hatte, was auf den Folien stand. Kurz: es handelte sich hierbei um die längste 3/4 Stunde meines Lebens. Leider war ich selbst dran Schuld, da ich nur hingegangen bin, um Zeit totzuschlagen, damit ich nur noch 3 anstatt vier Stunden auf den nächsten Vortrag warten musste. Von der mangelnden Logik in seinen Sätzen erinnerte mich der "nette" Mann ein wenig an Stoiber und seine Fassungslosigkeit, als die Partei (die CSU, nicht die SED) ihn loswerden wollte. Danach ging es zum McDoof. Unterwegs sahen wir, Christian, Oli und ich, eine Graffity mit Text, der wie folgt lautete: "Bitte nicht besprühen". Wenigtens Humor haben sie, die Darmstädter. Anschließend habe ich noch eine Stunde mit Annika, Christina und Kathi, bevor es dann zur Physikstunde ging. Da es nur einen solchen Beitrag gab, war der natürlich vollkommen überlaufen und das Wort Platzangst bekam einen neue Bedeutung für mich... Dieser Referent war der Meister der Flachwitze und hatte gewisse Ähnlichkeit, nicht nur vom Aussehen her, mit dem Erklärbär. Rein vom Stil her, war sein Vortrag topp. Zumindest, wenn er in der dritten Klasse gewesen wäre und die W-Fragen gerade gelernt hätte. Denn die hat er alle verwendet! Um die Leute wieder aufzuwecken, erzählte er über SMP. Schlagartig wurden alle wach. Denn damit verbanden die meisten doch Prof. Dr. Dr. hc. Dieter H. H. Hoffmann, das Grauen in Menschenform. Die größten Pluspunkte an der TU-Darmstadt waren nach Meinung des Physikheinies die Eisdiele und die Bücherei um die Ecke. Na dann fröhliches Studieren...
Donnerstag oder ein sehr kurzer Aufenthalt auf der Messe:
Wie ich genau hingekommen bin, weiß ich nicht mehr. Da ich vollkommen übermüdet Auto gefahren bin. Dies ist dem 24-gucken zuzuschreiben. Zu Beginn hörte ich mir Elektroingeneur an. Diese Vorstellung war zweigeteilt, einen Teil übernahm eine Sie, den anderen ein Er. Sie erklärte sehr gut und die 20 Minuten vergingen extrem schnell. Doch dann kam er an die Reihe und der Horror vom Vortag ging weiter. Dieser Mann nervte zwar nicht mit "Ja"s, dafür aber mit "Ähh"s. Macht die Sach auch nit besser. Das interessante bei ihm war, festzustellen, dass auch er die Partner Schulen über den grünen Klee lobte. Wollen die uns, wenn wir uns da eingeschrieben haben, sofort wieder loswerden? Unterbrochen wurde das Geschwafel von einer Schiffshupe!!! Ja, einer Schiffshupe! Auf dem Festland... Anschließend textete er uns mit dem Lasagne- ähh Bologna-Prozess zu, der erreichen will, dass es überall nur noch Bachelor und Master gibt. Ich wittere eine Verschwörung. Der letzte Vortrag war Physik auf Lehramt. Hierzu gibt es nur zu berichten, dass vor mir einer saß, der aussah wie 4, aber eine Monstersudoku mit 50x50 Feldern in 10 Minuten löste. Ich schloss daraus, dass er ein Freak sei.
Das Zeugnis:
Auch hierüber gibt es nichts näher zu berichten. Ich wollte einfach nur erwähnen, dass es die Teile heute gab. So das wars nun auch endlich von mir. Mir tun jetzt die Finger weh und ihr habt sicher keinen Bock mehr weiterzulesen. Daher: Ciao.