Geschrieben von Maggus Kategorie: Maggus
Veröffentlicht am 22. September 2010 Zugriffe: 122
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Uni

 

Erneut habe ich es fertig gebracht, durch eine Klausur zu rasseln. Es wird langsam doch ein wenig nervtötend, wenn man den ganzen Kleinscheiß mit Einsen und Zweien besteht und in den Klausuren immer nur eine 5,0 kassiert. Das wäre ja genauso, wie wenn ich mich darüber freuen würde, wenn ich in den Wind pissen würde. Klar, die Blase ist erleichtert, das Resultat trotzdem irgendwie beschissen.

 

Winzerfest

Doch es passierte diese Woche auch etwas, das nur einmal im Jahr geschieht: das Winzerfest findet statt und alle sind betrunken. Andere wollen ihre Kraft messen udn brechen sich dabei an diesen Schlagautomaten die Hand und müssen operiert werden. Dann gibt es wie immer Leute, die eher den Menschen am Schießstand als Zielscheibe verwenden, anstatt die Ziele zu treffen. Folglich existierten mehrere dieser gefährdeten Spezies im Verbänden um Arm, Bein, Schulter oder einfach nur den Kopf, wobei dieser Verband durchaus auch ein Turban sein konnte, das werde ich allerdings nie erfahren.

 

Alkohol

Fest verbunden mit dem Winzerfest ist natürlich der Alkohol. Während meine Wenigkeit durch die alljährliche Teilnahme an diesem Großereignis schon relativ gefestigt ist und sich nur Montags während dem arbeiten dezent über Kopfschmerzen udn Lichtempfindlichkeit beklagen durfte, waren andere da schon viel zerstörter unterwegs. So auch ein netter Herr, der mir gestern im Getränke Petri begegnete. Dieser hatte die enorme Geldsumme von 70 Cent (!!!!) bei sich und fragte nach einem netten Bierstöffchen. Hier bot sich Adelskrone an, welches er aber nicht mehr sehen konnte, da er nach eigener Aussage viel zu besoffen war. Letzten Endes hat er dann irgendein Bier genommen und vor dem Laden vernichtet, um sich um das Pfand zu drücken. Das Leben als Alki ist somit wirklich kein Spaß.

 

Kein Spaß

war jedoch auch unsere Überraschung gestern morgen. Vadder wollte eigentlich nur die Zähne putzen und hatte plötzlich mehr Wasser um sich herum, als ihm lieb war. Der gesamte untere Stock samt Keller war ein einziges riesiges Kneipbecken. Gut für die Gesundheit, scheiße für den Geldbeutel. Glückerweise ist ncihts ernsthaft zerstört worden udn wir kamen, wie schon damals mit der Garage, mit einem blauen Suge davon. Trotzdem gibt es doch nichts schöneres, als ein Haus, welches ohne Zutun der Feuerwehr, halb absäuft.

 

Fazit

Getreu dem Motto Pädagogik in jeder Ecke, gebe ich hier nur noch einmal alles auf den Punkt gebracht zum Besten: Das war wohl die abgefuckteste Woche in dem gesamten Jahr und nur noch eine Trennung von der Freundin hätte für die vollen 100% Selbstmittleid gesorgt. Toll, nicht wahr?

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